100€ wöchentlich mit Amazon Links – ganz ohne Social Media
Klingt unrealistisch? Ich dachte das auch. Bis mein Blog es einfach gemacht hat.

Ich dachte immer, Online-Geld verdienen muss kompliziert sein
Instagram.
Reels.
Stories.
Jeden Tag sichtbar sein.
Immer „on“.
So sah das Bild aus, das ich lange im Kopf hatte, wenn es um Online-Einnahmen ging.
Und ehrlich? Genau das hat mich blockiert.
Nicht, weil ich keine Ideen hatte.
Sondern weil mir klar war:
👉 Das halte ich langfristig nicht durch.
Und dann kam der Moment, der alles verändert hat
Nicht ein virales Video.
Nicht tausende Follower.
Sondern etwas viel Langweiligeres – und viel Effektiveres:
👉 Ein Blogartikel mit Amazon-Links.
Kein perfekter Text.
Kein ausgefeiltes Design.
Einfach nur:
- ein klares Thema
- ein echtes Problem
- eine ehrliche Empfehlung
Und plötzlich waren da Einnahmen. Nicht riesig. Aber real.
100 € pro Woche – warum das mehr bedeutet, als es klingt
Deine ersten 100 € wöchentlich sind kein Luxusleben.
Aber sie sind ein Beweis.
Ein Beweis dafür, dass:
- jemand auf deinen Blog kommt
- dir vertraut
- klickt
- kauft
Und genau dieser erste funktionierende Kreislauf ist alles.
Denn ab diesem Moment ist Online-Geld verdienen kein Konzept mehr, sondern etwas, das nachvollziehbar wird.
Der große Denkfehler beim Thema „Geld verdienen online“
Die meisten glauben, sie brauchen:
- eine große Reichweite
- eine starke Personal Brand
- Social Media Präsenz
Die Wahrheit ist:
👉 Du brauchst Menschen mit Suchintention.
Menschen, die bereits nach einer Lösung suchen.
Und diese Menschen findest du nicht primär auf Instagram –
sondern über Google und Pinterest.
Warum Amazon-Links auf Blogs so unterschätzt sind
Amazon-Links funktionieren nicht, weil sie aggressiv verkaufen.
Sondern weil sie genau im richtigen Moment auftauchen.
Der Leser denkt nicht:
„Ich werde jetzt überzeugt.“
Sondern:
„Ah, praktisch. Genau das habe ich gesucht.“
Amazon übernimmt:
- Vertrauen
- Kaufabwicklung
- Logistik
Du verbindest nur die Punkte.
Pinterest: kein Social Media, sondern dein stiller Mitarbeiter
Pinterest ist keine Plattform, auf der du performen musst.
Pinterest ist eine Suchmaschine.
Ein Pin kann:
- Wochen später noch Klicks bringen
- Monate später noch Einnahmen erzeugen
- funktionieren, während du offline bist
Und genau das macht Pinterest so mächtig in Kombination mit einem Blog.
„Aber ich habe doch keinen Blog…“
Das ist der Punkt, an dem viele aussteigen.
Nicht, weil es unmöglich ist –
sondern weil es größer wirkt, als es ist.
Ein Blog muss nicht:
- perfekt aussehen
- technisch komplex sein
- sofort alles können
Ein Blog muss am Anfang nur eines:
👉 funktionieren.
Die Wahrheit über kleine Einnahmen
Kleine Einnahmen sind kein Scheitern.
Sie sind der Startpunkt.
Denn:
- der erste Klick verändert dein Denken
- der erste Euro verändert dein Verhalten
- der erste Verkauf verändert alles
Ab hier hörst du auf zu zweifeln – und fängst an zu verstehen.
Und genau hier kommen die meisten nicht weiter
Nicht, weil sie unfähig sind.
Sondern weil sie:
- zu viel planen
- zu viel vergleichen
- zu viel richtig machen wollen
Der Wunsch nach Perfektion verhindert den Start.
Genau deshalb habe ich Blog Dich Frei entwickelt
Blog Dich Frei ist kein Hochglanz-Business-Programm.
Es ist kein „in 30 Tagen reich“-Versprechen.
Es ist eine klare Abkürzung für Menschen, die:
- einen Blog starten wollen
- ohne Technikstress
- ohne Social-Media-Abhängigkeit
- mit echten, umsetzbaren Schritten
Du lernst:
- wie du einen Blog einfach & funktional aufsetzt
- wie du Inhalte erstellst, die gefunden werden
- wie du erste Einnahmen aufbaust, ohne dich zu verzetteln
Nicht perfekt. Aber wirksam.
Fazit
100 € wöchentlich mit Amazon-Links sind kein Endziel.
Sie sind ein Signal.
Ein Signal dafür, dass:
- ein Blog funktionieren kann
- auch ohne große Bühne
- auch ohne Chaos
Und wenn du diesen Weg nicht alleine gehen willst,
ist Blog Dich Frei genau dafür gedacht.
Nicht, weil du „bereit sein musst“.
Sondern weil du bereit wirst, indem du startest.


