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Pinterest Business starten: Wie verdient man mit Pinterest Geld?

Okay. Du hast Pinterest. Du hast ein paar Pins erstellt. Vielleicht sogar schon ein paar Aufrufe gesammelt. Und jetzt sitzt du da und denkst:

„Ja schön. Aber WIE ZUM HECK verdient man damit jetzt Geld?“ 😂

Keine Sorge. Genau an diesem Punkt stehen ziemlich viele, die mit Pinterest ein Business aufbauen wollen.

Du siehst vielleicht Leute mit riesigen Aufrufzahlen, hübschen Pins und Screenshots von Einnahmen und fragst dich:

  • Muss ich jetzt einen Blog starten?
  • Brauche ich tausende Follower?
  • Muss ich Affiliate-Produkte verkaufen?
  • Was soll ich überhaupt pinnen?
  • Und wie kommt am Ende bitte Geld dabei raus?

Pinterest Business starten

Pinterest selbst überweist dir nicht einfach Geld

Fangen wir mit dem größten Missverständnis an:

Pinterest zahlt dir nicht einfach Geld, weil jemand deinen Pin gesehen hat.

Schön wär’s. 😂

Wenn dein Pin 10.000 Menschen ausgespielt wird, bekommst du deshalb nicht automatisch einen Geldbetrag auf dein Konto.

Menschen suchen dort nach Lösungen, Ideen, Produkten und Inspirationen. Dein Pin bringt sie im besten Fall zu deinem Angebot, deinem Blog, deinem Produkt oder deiner Website.

Und dort passiert dann die eigentliche Monetarisierung.

Pinterest Business starten: Wie verdient man mit Pinterest Geld?

Ganz simpel:

Pinterest → Klick → deine Seite → Angebot → Kauf

Oder zum Beispiel:

Pinterest → Blog → Affiliate-Link

Oder:

Pinterest → kostenloser Guide → E-Mail-Liste → Produkt

Und plötzlich ergibt das Ganze viel mehr Sinn.


Es gibt nicht nur einen Weg.

Und genau das finde ich an Pinterest so spannend.

Du kannst Pinterest an ganz unterschiedliche Geschäftsmodelle hängen – je nachdem, was du bereits hast und worauf du Lust hast.

Das ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Wege.

Du erstellst hilfreiche Blogartikel zu einem bestimmten Thema und bringst über Pinterest Menschen auf deine Website.

Zum Beispiel:

Pinterest-Pin:
„10 Ideen für ein schönes Homeoffice“

Blogartikel:
Ausführlicher Artikel mit Tipps, Produkten und Inspirationen

Monetarisierung:
Werbung, Affiliate-Links, digitale Produkte oder eigene Angebote

Der große Vorteil dabei:

Ein guter Blogartikel kann nicht nur heute, sondern auch später noch Besucher bekommen.

Und Pinterest ist dafür ziemlich praktisch, weil du nicht jedes Mal bei null anfangen musst.

Du veröffentlichst einen Artikel und kannst daraus mehrere unterschiedliche Pins erstellen.


Du möchtest kein eigenes Produkt erstellen? Dann kann Affiliate Marketing interessant sein.

Das Prinzip ist ziemlich einfach:

Du empfiehlst ein Produkt.Jemand klickt auf deinen Affiliate-Link und kauft. Du bekommst dafür eine Provision.

Zum Beispiel im Bereich:

  • Beauty
  • Home
  • Reisen
  • Fitness
  • Ernährung
  • Software
  • Business
  • Einrichtung

Du könntest also beispielsweise einen Blogartikel schreiben:

„Meine liebsten Produkte für ein produktives Homeoffice“

Dort stellst du verschiedene Produkte vor und verlinkst sie über entsprechende Affiliate-Programme.

Pinterest bringt Menschen auf den Artikel.

Der Artikel bringt sie zu den Produkten.

Und daraus können Provisionen entstehen.

Wichtig: Affiliate-Links bzw. kommerzielle Beziehungen solltest du natürlich transparent und entsprechend den geltenden Vorgaben kennzeichnen.


Jetzt wird es für viele richtig interessant.

Denn vielleicht hast du gar keine Lust, fremde Produkte zu empfehlen.

Vielleicht hast du selbst etwas zu sagen.

Dann kannst du dein eigenes Wissen verpacken.

Zum Beispiel in:

E-Books

Canva-Vorlagen

Checklisten

Workbooks

Templates

Mini-Kurse

Onlinekurse

Guides

Pinterest Business starten: Wie verdient man mit Pinterest Geld?

Du hast ein Canva-Template-Paket für Selbstständige.

Dann könntest du Pins erstellen wie:

„10 Canva-Ideen für dein Online-Business“

oder:

„So sieht ein professioneller Pinterest-Pin aus“

Der Pin führt zu deiner Verkaufsseite.

Pin → Produkt → Kauf

Fertig.

Und nein, dafür musst du nicht jeden Tag neue Reels drehen. Das ist für viele ja gerade der Reiz an Pinterest.


Pinterest ist übrigens nicht nur für „passives Einkommen“.

Du kannst auch ganz klassisch Dienstleistungen darüber verkaufen.

Zum Beispiel:

Du bist Webdesignerin.

Oder Fotografin.

Oder virtuelle Assistentin.

Oder Social-Media-Managerin.

Oder Coach.

Oder Interior Designerin.

Dann kann dein Pinterest-Inhalt Menschen auf deine Website bringen.

Zum Beispiel:

Pin:
„5 Dinge, die deine Website unprofessionell wirken lassen“

Blogartikel

Deine Website

Anfrage

Kundin

Pinterest bringt also nicht nur Produkte in Umlauf.

Es kann genauso dabei helfen, potenzielle Kundinnen für deine Dienstleistung zu finden.


Das ist eine Möglichkeit, über die viele am Anfang gar nicht nachdenken.

Und ehrlich gesagt: Schade.

Denn du willst nicht unbedingt für immer davon abhängig sein, dass Pinterest dir gerade Traffic schickt.

Du kannst Menschen auch dazu bringen, sich für deine E-Mail-Liste einzutragen.

Pinterest Starterguide

Workbook

Checkliste

Mini-Kurs

oder

Freebie

Der Ablauf könnte dann so aussehen:

Pinterest-Pin

Freebie-Landingpage

E-Mail-Adresse

E-Mail-Liste

Vertrauen aufbauen

eigenes Angebot


Kurz und knapp: JA unbedingt!

Du hast damit mehr Möglichkeiten, deinen Pinterest-Account zu nutzen, deine Website zu verifizieren und deinen Traffic auf einer eigenen Plattform aufzufangen. Außerdem kannst du einen Blog auf viele verschiedene Arten monetarisieren – zum Beispiel mit Affiliate Marketing, Werbung, eigenen digitalen Produkten oder weiteren Angeboten.


Muss ich tausende Follower haben?

Nope.

Und genau hier darfst du ein bisschen Instagram vergessen.

Auf Instagram denkt man schnell:

Viele Follower = viele Menschen sehen meinen Content.

Menschen kommen auf Pinterest häufig mit einer konkreten Suche.

Sie wollen zum Beispiel:

„Pinterest Marketing“

„Homeoffice Ideen“

„Schlafzimmer Inspiration“

„Canva Templates“

„Nebenbei Geld verdienen“

Und deshalb ist es so wichtig, dass deine Inhalte zum Suchverhalten passen.

Du brauchst also nicht zwingend erst eine riesige Community, bevor du anfangen kannst.

Dein Pin muss vor allem gefunden werden und relevant sein.


Ahhhh. Die Frage.

Und genau hier machen es sich viele unnötig schwer.

Du brauchst nicht jeden Tag eine komplett neue geniale Idee.

Du brauchst Themen, nach denen deine Zielgruppe sowieso sucht.

Nehmen wir an, du bist im Bereich Pinterest und Online-Business unterwegs.

Dann könntest du zum Beispiel Inhalte erstellen wie:

Pinterest für Anfänger

Pinterest Marketing

Pinterest Keywords

Pinterest Fehler

digitale Produkte

Affiliate Marketing

Blog erstellen

Online Business

Content-Ideen

passives Einkommen

Und aus einem Thema können wieder zehn verschiedene Pins entstehen.

Zum Beispiel der Blogartikel:

„Pinterest Business starten“

Daraus könntest du Pins machen wie:

„So startest du mit Pinterest“

„5 Fehler, die Pinterest-Anfänger machen“

„Brauche ich einen Blog für Pinterest?“

„So funktioniert Pinterest Marketing“

„Wie verdient man mit Pinterest Geld?“

Der Artikel bleibt derselbe.

Der Blickwinkel ändert sich.


Eine ganze Menge.

Denn Pinterest muss verstehen, worum dein Inhalt überhaupt geht.

Wenn du über Pinterest Marketing schreibst, sollte das auch klar erkennbar sein.

Zum Beispiel über Begriffe wie:

Pinterest Marketing

Pinterest Business

Pinterest Blog

mit Pinterest Geld verdienen

Pinterest Affiliate Marketing

digitale Produkte

Online Business

Aber bitte nicht so:

Pinterest Pinterest Pinterest Pinterest Pinterest Marketing Geld verdienen Pinterest Blog Affiliate Pinterest

😂

Das wirkt nicht nur furchtbar, sondern liest sich auch wie ein SEO-Roboter mit Koffeinentzug.

Keywords sollten natürlich vorkommen und tatsächlich zum Inhalt passen.

Pinterest selbst empfiehlt relevante Keywords unter anderem in Pin-Titeln, Pin-Beschreibungen und weiteren Kontextfeldern zu verwenden.


Hier möchte ich kurz eine Sache sagen, die ich wirklich wichtig finde.

Aufrufe sind nicht dasselbe wie Geld.

Du kannst unglaublich viele Impressionen haben und trotzdem kaum Umsatz machen.

Warum?

Weil ein Mensch deinen Pin vielleicht einfach gesehen hat.

Scrollt weiter.

Fertig.

Oder er klickt – und landet auf einer Seite, auf der nichts passiert.

Deshalb würde ich bei Pinterest nicht nur auf:

„Wie viele Aufrufe habe ich?“

schauen.

Sondern irgendwann auch auf:

Wie viele Menschen klicken?

Wie viele landen auf meiner Website?

Wie viele tragen sich ein?

Wie viele kaufen?

Denn am Ende interessiert dich nicht, ob Pinterest dich hübsch findet.

Du willst, dass die richtige Person auf deinen Pin klickt und danach weitergeht.


Ganz ehrlich?

Du brauchst am Anfang kein riesiges Funnel-Monster mit 14 Seiten, sieben Tools und ungefähr 83 Tabs, die gleichzeitig offen sind. 😂

Ein simples System reicht.

Schritt 1: Eine klare Nische

Wem hilfst du?

Wobei?

Je klarer das ist, desto einfacher wird dein Content.


Schritt 2: Eine Monetarisierung

Was möchtest du verkaufen?

Ein eigenes Produkt?

Affiliate-Produkte?

Dienstleistungen?

Werbung auf einem Blog?

Eine E-Mail-Liste mit späterem Angebot?

Entscheide dich erstmal für einen Weg.

Du kannst später immer noch erweitern.


Schritt 3: Inhalte erstellen, nach denen gesucht wird

Nicht:

„Was könnte ich heute posten?“

Sondern:

„Welche Frage hat meine Zielgruppe?“

Das ist ein riesiger Unterschied.


Schritt 4: Gute Pins daraus machen

Ein Pin braucht nicht zehn verschiedene Botschaften.

Ein klarer Hook ist oft viel stärker.

Zum Beispiel:

„Wie verdient man mit Pinterest Geld?“

Oder:

„Keine Zeit für Content? Genau deshalb liebe ich Pinterest.“

Oder:

„5 Wege, mit Pinterest Geld zu verdienen“

Eine Aussage.

Eine Idee.

Ein Grund zu klicken.


Schritt 5: Einen klaren Weg hinter dem Pin

Jetzt kommt der Teil, der oft vergessen wird.

Der Klick muss irgendwohin.

Zum Blogartikel.

Zum Produkt.

Zum Freebie.

Zur Landingpage.

Zum Angebot.

Du willst nicht einfach Pinterest-Traffic sammeln.

Du willst ihn weiterführen.


Ich würde Pinterest nicht als weitere Social-Media-Plattform behandeln.

Nicht:

„Ich muss heute noch irgendwas posten.“

Sondern:

„Welche Inhalte möchte meine Zielgruppe suchen?“

Das verändert alles.

Denn plötzlich arbeitest du nicht mehr nur für den heutigen Tag.

Du baust dir nach und nach eine Bibliothek aus Inhalten auf, die Menschen über Pinterest finden können.

Und genau das ist der Teil, den ich an Pinterest so liebe.


Dann habe ich etwas für dich.

In meinem kostenlosen Pinterest-Workshop zeige ich dir, wie ich Pinterest als Traffic-Quelle für mein Online-Business nutze, welche Möglichkeiten es zur Monetarisierung gibt und wie du daraus dein eigenes System aufbauen kannst.

Ohne Pinterest-Fachchinesisch.

Ohne „Du musst nur viral gehen“.

Und vor allem ohne jeden Tag drei Reels drehen zu müssen. 😂


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